Finance
Stille Risiken und Steuerungshebel : Wareneingangsverrechnungskonto im Monatsabschluss
Das Wareneingangsverrechnungskonto ist ein zentraler Indikator für die Qualität der Beschaffungs- und Buchungsprozesse eines Unternehmens. Werden Abweichungen nicht konsequent gesteuert, entstehen Verzerrungen im Abschluss, zusätzlicher Klärungsaufwand im Reporting und Unsicherheiten in der Liquiditätsplanung. Unternehmen, die dieses Konto aktiv in ihre laufenden Prozesse integrieren, schaffen die Grundlage für einen stabilen Abschluss und belastbare finanzielle Steuerungsinformationen.
Konzernlagebericht: Konsolidierung von Lageberichten
Die Konsolidierung von Lageberichten für den Konzernlagebericht stellt Unternehmen vor besondere Herausforderungen – von der Aufbereitung nicht-monetärer Daten über Prognoseberichte bis hin zu alternativen Performancekennzahlen.
BFH-Kommentierung: Zur gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Hotelzimmermieten
Die gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Hotelzimmermieten betraf ein aktuelles Urteil des BFH.
Fast-Close in der Praxis: Stolperfallen und Lösungen für verlässliche Entscheidungen
Ein Fast-Close ist kein reines Effizienzprojekt. Die Verkürzung von Abschlusszeiten greift zu kurz, wenn die strukturellen Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Erst wenn Prozesse standardisiert, Verantwortlichkeiten klar definiert und kritische Konten kontinuierlich gesteuert werden, entsteht ein Abschluss, der nicht nur schnell ist, sondern eine verlässliche Grundlage für unternehmerische Entscheidungen bietet.
Bemessungsgrundlage Pauschalsteuer: So werden Incentive-Veranstaltungen (lohn-)steuerlich behandelt
Bei Veranstaltungen steht Unternehmen die Möglichkeit der Pauschalversteuerung gemäß § 37b EStG offen. Dabei gilt es jedoch, einen wichtigen Unterschied zu beachten: Je nachdem, ob es sich um eine Betriebsveranstaltung oder eine Incentive-Veranstaltung handelt, gelten unterschiedliche Regelungen für die jeweilige Bemessungsgrundlage.